Das Projektteam

Prof. Dr. Silke Schicktanz

Prof. Dr. Silke Schicktanz

Projektleiterin wissenschaftliche Qualitätssicherung

Silke Schicktanz hat seit dem 1. April 2010 die Professur für Kultur und Ethik der Biomedizin am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Universitätsmedizin Göttingen inne. Sie war 2011 Adjunct Professor for Philosophy an der San Francisco State University und mit einem Feodor-Lynen-Fellowship der Alexander-von-Humboldt-Stiftung an der University of California, Berkeley (2012-2013). Zudem forschte sie mithilfe von Forschungsstipendien an der Ben-Gurion University in Tel Aviv und an der Jawaharlal Nehru University in Delhi. Sie hat zahlreiche Drittmittelprojekte eingeworben und arbeitet in internationalen Projektverbünden, u.a. mit Universitäten in Uppsala, Birmingham, Granada, Haifa und Utrecht. Ihre Forschung fokussiert auf bioethische Themen im Kulturvergleich und auf öffentliche Beteiligung sowie Laien- und Patientenbeteiligung an bioethischen Fragestellungen.

Im Diskursprojekt „Konfliktfall Demenzvorhersage“ verantwortet Silke Schicktanz die inhaltliche und methodische Diskursvorbereitung aus wissenschaftlicher Sicht, die Evaluation des Verfahrens und die fachdidaktische Umsetzung der Projektergebnisse.

Dr. Scott Stock Gissendanner

Dr. Scott Stock Gissendanner

Projektleiter Steuerung und Kommunikation

Scott Stock Gissendanner ist Projektleiter des IEGUS – Instituts für europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft und außerplanmäßiger Professor der Sozialwissenschaftlichen Fakultät, Georg-August-Universität Göttingen. Für IEGUS leitet er seit 2016 Projekte in den Scherpunkten Arbeitskraftsicherung und ethische, rechtliche und soziale Aspekte (ELSA) der Versorgung. Er promovierte 2001 im Fach Political Science an der University of Georgia, USA. 2003–2007 leitete er als Juniorprofessor den Lehrstuhl Regierungssystem der Bundesrepublik Deutschland am Institut für Politikwissenschaft in Göttingen. Seit 2010 forscht und berät er im Bereich Versorgungsforschung. Mit einem Schwerpunkt in der Rehabilitation, arbeitet er auch als Wissenschaftler im ärztlichen Dienst in der Berolina Klinik, einer Klinik für psychosomatischer und verhaltensmedizinischer orthopädischer Rehabilitation. Dort arbeitet er an der Entwicklung von Konzepten zur beruflichen Orientierung und weiteren innovativen Aspekten der Rehabilitation. Er wirkte an Forschungsprojekten in den Bereichen Return-to-Work, Arbeitsmotivation und Ressourcen-Orientiertes-Arbeiten mit. Er lehrt Forschungsdesign am Methodenzentrum Sozialwissenschaften der Georg-August-Universität Göttingen.

Julia Perry, M. A.

Julia Perry, M. A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Julia Perry studierte Soziologie an den Universitäten Bremen, Stockholm und Göttingen. Ihren Masterabschluss absolvierte sie mit den Schwerpunkten qualitative Sozialforschung und Medizinsoziologie. Neben dem Studium arbeitete sie als wissenschaftliche Hilfskraft in der Arbeitsgruppe Migration und Stadtforschung am EMPAS – Institut für empirische und angewandte Soziologie, Universität Bremen und am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Universitätsmedizin Göttingen.

In ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin in Göttingen (UMG) forscht sie zu ethischen Fragestellungen in der Medizin.

Benjamin Herten, M. A.

Benjamin Herten, M. A.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Benjamin Herten studierte Wirtschaftswissenschaft und Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Seinen Masterabschluss absolvierte er mit dem Schwerpunkt Methoden der Sozialforschung. Neben dem Studium arbeitete er als wissenschaftliche Hilfskraft an einem politikwissenschaftlichen Lehrstuhl, unterstützte eine kommunale Statistikstelle und war bei einem sozialwirtschaftlichen Träger beschäftigt.